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Gunda Griessmann

Ein 3D-gedrucktes Sensorgehäuse für ein Beatmungsgerät samt verkabelten Mikrofonen.

CoViD-19 Krise führt zu erfolgreicher Kooperation zwischen Cubicure und FDX

Die Krise hat die Notwendigkeit der lokalen und in Europa beheimateten Produktion wieder vor den Vorhang geholt. Cubicure und FDX haben diesen Bedarf erkannt und die Expertise beider Firmen genutzt, um in kürzester Zeit einen Strömungssensor für Beatmungsgeräte zu entwickeln. Die Bauteile konnten daraufhin mit dem Hot Lithography 3D-Druck Verfahren direkt aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt werden. FDX und Cubicure haben gemeinsam beschlossen die Bauteile der Allgemeinheit kostenfrei, für nicht-kommerzielle Zwecke, zur Verfügung zu stellen.

Hot Lithography ermöglicht die schnelle Fertigung von Ersatzteilen in Spritzgussqualität. Ein Vergleich: Rechts das mit Hot Lithography additiv gefertigte Bauteil in Schwarz; links das mit Spritzguss gefertige Bauteil in Grau.

Horizon 2020 – Innovationskooperation zwischen Cubicure und Hachtel

Cubicure und Hachtel starten eine Kooperation im Bereich der Digitalisierung und additiven Fertigung von Ersatzteilen im Rahmen des Europäischen Forschungs- und Innovationsprogrammes SME Horizon 2020. Inhalt des gemeinsamen Projektes ist die rasche Verfügbarmachung nicht mehr erhältlicher Kunststoffteile sowie auch der Kleinserienproduktion mittels Hot Lithography Technologie der Firma Cubicure.

Vertreter der Cubicure GmbH nehmen auf einer Bühne den 2. Preis des JUNGUNTERNEHMER-Wettbewerbs 2019 entgegen. Sie halten Urkunden und einen Scheck über das Preisgeld. Mit ihnen auf der Bühne stehen ein Vertreter und eine Vertreterin des Preises.

2. Platz bei JUNGUNTERNEHMER-Wettbewerb 2019

Nach dem 6. Gesamtrang 2018 freuen sich Dr. Robert Gmeiner und Prof. Jürgen Stampfl, beide Gründer und Geschäftsführer der Cubicure GmbH, über den hervorragenden 2. Platz in der Gesamtwertung des JUNGUNTERNEHMER-Wettbewerbs 2019 …

Verschiedene 3D-gedruckte Komponenten für die Elektronikindustrie wie zum Beispiel Steckverbinder. Die Bauteile bestehen aus Evolution FR, einem dunkelorangen Material.

Erstes flammhemmendes Material für SLA

UL94 V0-klassifizierte Materialien sind flammhemmend und bilden keine brennenden Tropfen. Diesen Anforderungen wird das neue Photopolymer Evolution FR von Cubicure nun gerecht. Es gilt damit als weltweit erster Kunststoff für stereolithographische Verfahren in der Additiven Fertigung, der diese, insbesondere für die Mobilitäts- und Elektronikbranche erforderliche Klassifizierung erreicht.

Dr. Robert Gmeiner, Geschäftsführer von Cubicure, hält die Trophäe des Preises "Sieger. Aus Leidenschaft. 2019" in seinen Händen. Neben ihm stehen eine Vertreterin und zwei Vertreter der WKO.

Sieger. Aus Leidenschaft. 2019

Cubicure hat im Jahr 2018 den Jungunternehmer-Wettbewerb des Wirtschaftsmagazins GEWINN in der Kategorie Export gewonnen. Und wurde dafür nachfolgend von der Wirtschaftskammer Österreich mit dem “Sieger. Aus Leidenschaft 2019!” geehrt.

Vertreter:innen der Cubicure GmbH in formeller Kleidung stehen gemeinsam mit Vertretern des Houskapreises vor einer Fotowand. Dr. Robert Gmeiner steht in der Mitte und hält den der Firma verliehenen Houskapreis 2019.

Cubicure erhält den „Forschungs-Oscar“

Der von der B&C Privatstiftung gegründete Houskapreis ist der größte private Forschungsförderungspreis in Österreich. Zehn der insgesamt 97 eingereichten Projekte wurden für den Houskapreis 2019 von einer Fachjury nominiert.

Diverse 3D-gedruckte Bauteile aus dem Material ThermoBlast auf weißem Hintergrund.

Revolutionäres Hochtemperatur-Material für die additive Fertigung

Beim dritten Serienmaterial von Cubicure handelt es sich um ein Polymer mit hoher Festigkeit, im SLA-Vergleich sehr guten Brandeigenschaften und vor allem sehr hoher Wärmeformbeständigkeit. Mit Cubicure ThermoBlast ist erstmals ein Photopolymer im 3D-Druck verarbeitbar, das Umgebungsbedingungen bis zu 300°C standhalten kann.