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Ein Mann steht vor einer Reihe an 3D-Druck-Anlagen und bedient sie mit einem Tablet, das er in der Hand hält.

Industrieller Seriendruck von Kunststoffbauteilen endlich möglich

Das Wiener 3D-Druck-Unternehmen Cubicure ergänzt mit der Produktionsanlage Cerion sein Anlagenportfolio und will so die digitale Produktion von der Prototypisierung bis hin zur industriellen Serienfertigung komplett abdecken. Industriebetriebe erhalten durch die Großmaschine einen wesentlichen Baustein, um ihre Produktionsketten vollständig zu digitalisieren. Das seit Jahren bei Cubicure in Entwicklung befindliche Großsystem ist bereits im Pilotkundeneinsatz.

Verschiedene 3D-gedruckte Bauteile und Gegenstände wie zum Beispiel Schnappverbindungen und Schrauben auf weißem Hintergrund. Die Teile bestehen aus Evolution HI, einem schwarzen Kunststoff.

Neues Photopolymer macht ABS Konkurrenz

Das Unternehmen Cubicure GmbH lanciert ein neues Photopolymer, dessen Eigenschaften dem Allroundkunststoff ABS ähneln. Evolution HI wird mit dem Hot Lithography Verfahren gedruckt und ist besonders für die Herstellung von stark beanspruchten Teilen wie Schnappverbindungen, Fittings und Gehäusen geeignet.

Das Logo für die Listung als eines der führenden Unternehmen Österreichs 2020 im Rahmen des Preises "Austria's Leading Companies".

Cubicure eines der Top-Unternehmen Österreichs

Der ALC Preis ist einer der wichtigsten Wirtschaftspreise des Landes. Verliehen wird diese Auszeichnung von “Die Presse”, dem KSV1870 und der PwC Österreich. Die Auswertung basiert auf der wirtschaftlichen Performance der Teilnehmer im Laufe der letzten 3 Jahre. Cubicure erreicht hier Platz 9 der in Wien ansässigen Unternehmen – in der Kategorie bis zehn Millionen Euro Umsatz/Jahr.

Ein 3D-gedrucktes Sensorgehäuse für ein Beatmungsgerät samt verkabelten Mikrofonen.

CoViD-19 Krise führt zu erfolgreicher Kooperation zwischen Cubicure und FDX

Die Krise hat die Notwendigkeit der lokalen und in Europa beheimateten Produktion wieder vor den Vorhang geholt. Cubicure und FDX haben diesen Bedarf erkannt und die Expertise beider Firmen genutzt, um in kürzester Zeit einen Strömungssensor für Beatmungsgeräte zu entwickeln. Die Bauteile konnten daraufhin mit dem Hot Lithography 3D-Druck Verfahren direkt aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt werden. FDX und Cubicure haben gemeinsam beschlossen die Bauteile der Allgemeinheit kostenfrei, für nicht-kommerzielle Zwecke, zur Verfügung zu stellen.